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unser Erasmus+ Projekt

BerufsWege für Frauen engagiert sich europäisch

Das Erasmus+ Programm ist ein EU-Förderprogramm für Projekte in den Bereichen Bildung, Jugend und Sport. Es fördert die Zusammenarbeit zwischen Bildungseinrichtungen in europäischen Ländern und darüber hinaus. Ziel des Programms ist es, die Qualität der Bildung in Europa zu verbessern, die Chancengleichheit in Bildungssystemen zu erhöhen und Menschen in Europa einander näher zu bringen. In der aktuellen Förderperiode (2021-2027) sind wir mit BerufsWege für Frauen bereits mit unserem vierten Erasmus-Projekten in diesem Sinne engagiert.

Erasmus+ Kooperationsprojekt FemAILab - Open Lab for Artificial Intelligence for Woman

Wie werden wir in Zukunft lernen?

Und wie kann es uns gelingen, unsere digitalen Kompetenzen ein Leben lang weiterzuentwicklen?

Ziel des Projektes ist es, ein neues modernes Lernformat zu entwickeln und auszuprobieren, das den Anforderungen an eine sich schnell ändernde Lebens- und Arbeitsumgebung entspricht.

In einem offenen, kollaborativem und ko-kreativem Lernsetting wollen wir die geeignete Umgebung schaffen, in der Frauen selbstgesteuert miteinander und voneinander lernen und dabei ihre Kompetenzen im Bereich der Künstlichen Intelligenz entwickeln können.

Das Pilotprojekt von BerufsWege startet am 28. April, immer montags von 16-20 Uhr. Hier gibt es Info und die Möglichkeit zur Anmeldung.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und den Austausch mit unserem erfahrenen Partner aus der Erwachsenenbildung, dem STEP Insitute in Lubljiana, Slowenien. 

Unser neuestes Erasmus+ Kooperationsprojekt mit Österreich

Agile Welten: Zukunft der Erwachsenenbildung

Agile Organisationsentwicklung: Inspirationen aus europäischen Best Practices

In Zusammenarbeit mit unserem langjährigen österreichischen Partner nowa widmen wir uns der spannenden Frage, wie agile Organisationsentwicklung in der Praxis umgesetzt wird und welche wertvollen Erkenntnisse wir von erfolgreichen europäischen Bildungsanbietern gewinnen können. Unser neuestes Erasmus+ Kooperationsprojekt, das von Januar 2025 bis Juli 2026 läuft, umfasst drei Kernaktivitäten:

Umfassende Analyse: Wir führen eine länderübergreifende quantitative Studie durch, die theoretische Ansätze und Best Practices im Bereich Selbstorganisation und agiles Arbeiten untersucht. Dabei beleuchten wir Chancen, Herausforderungen und Erfolgsfaktoren unter Einbeziehung von Experten und Mitarbeitern aus EU-weiten Erwachsenenbildungseinrichtungen.

Wissenstransfer und Vernetzung: Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in innovative Workshops und Vernetzungsveranstaltungen ein, die wir sowohl national als auch europaweit anbieten werden.

Praxisnaher Leitfaden: Als Ergebnis des Projekts erstellen wir ein Handbuch, das die wichtigsten Ergebnisse und Einsichten bündelt und als wertvolle Ressource für andere in der Branche dienen wird.

Dieses Projekt verspricht, neue Horizonte in der agilen Organisationsentwicklung zu eröffnen und den Wissensaustausch in der europäischen Bildungslandschaft zu fördern.

Laufzeit 01/2025 – 07/2026

Unser aktuelles großes Erasmus+-Projekt – hier sind wir als Projekt-Partner dabei

Digital Scouts: Enhancing the Digital Literacy and Participation in Europe

Das Projekt DigitalScouts unterstützt ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Anwendungen und befähigt sie, die Chancen der Digitalisierung zu nutzen, um ihre Gesundheit und ihre soziale Teilhabe zu verbessern.

Unser Erasmus+ Kooperationsprojekt zur Verbesserung der digitalen Kompetenzen – insbesondere älterer Menschen -ist gestartet!

Zusammen mit 6 Partnern aus 5 Ländern schauen wir, welche Konzepte in der Vergangenheit auf welche Weise gut funktioniert haben und erstellen daraus niedrigschwellige und online frei verfügbare Lernnuggets für Menschen, die sich fit machen wollen um andere Menschen auf dem Weg zu mehr digitaler Kompetenz zu begleiten.

Die Erfahrungen unserer Digital Guides und unsere lessons learnt mit unserem Curriculum können wir hier hervorragend einbringen und europäisch weiterführen. 

Die Digitalisierung bietet viele Möglichkeiten, insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Viele ältere Bürger in Europa können davon aktuell jedoch noch nicht profitieren. Daher ist der Ausbau von individuell angepassten und interessensgerechten Unterstützungsangeboten für ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger wichtig, um durch die Nutzung digitaler Angebote für diese Zielgruppe auch ihre soziale Teilhabe zu verbessern. Das Projekt Digital Scouts möchte auf diesen Umstand aufmerksam machen und diejenigen, die in diesem Bereich Unterstützung anbieten möchten, mit den notwendigen Fähigkeiten und Kenntnissen ausstatten.

Good Practice Projekte aus den fünf europäischen Partnerländern werden zusammengestellt und unter Einbeziehung von potenziellen Lernenden, Praktikern und Experten, die an Interviews teilnehmen, werden nicht-formale Lernangebote entwickelt. Die Lernangebote werden im Rahmen des Projekts von Lernenden getestet und evaluiert. Diese Digital Scouts erwerben wichtige Grundlagen und Kenntnisse, um anschließend ältere Menschen – als Freiberufler, Angestellte oder Freiwillige – entsprechend den Interessen und Bedürfnissen der Kunden zu unterstützen.

Inzwischen wurde das europäische Kompendium zur digitalen Teilhabe von Menschen ab 60 in Europa publiziert. Dieses beleuchtet die unterschiedlichen Situationen in den einzelnen Ländern und gibt anschauliche Beispiele aus der Praxis dafür, wie gute #digitaleTeilhabe für Menschen ab 60 gelingen kann.

Hier geht es zum Kompendium

Laufzeit. 12/2022 – 07/2025

Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit 

ISIS – Institut für Soziale Infrastruktur, https://isis-sozialforschung.de/

Afedemy aus den Niederlanden, https://www.afedemy.eu/

Shine2Europe aus Portugal, https://shine2.eu/

Geac aus Rumänien, https://geac.ro/

Österreichischen Roten Kreuz, https://www.roteskreuz.at/home

Unsere aktuelle Kleine Partnerschaft (Smale Scale Partnership) bei Erasmus+ – hier sind wir Lead

Wirkungs-Messung praktisch angewandt
(Impact monitoring for beginners)

Wer nicht wirkt, stirbt

Dieses abgewandelte Zitat von Henry Ford (Original: Wer nicht wirbt, stirbt.) zeigt einen derzeitigen Trend: Wer als Social Business oder gemeinnützige Organisation die Wirkung auf die Gesellschaft (Impact) nicht beschreiben kann, hat es schwer, Fördermittel zu erhalten.

Daher wollen wir mit unserer zweiten Erasmus+ Small Scale Partnership mit nowa Graz herausfinden, wie wir Wirkungs-Orientierung und Wirkungs-Messung in unsere tägliche Arbeit integrieren können, und was für einen Wirkungs-Bericht wichtig ist. Damit unsere Angebote noch passgenauer für unsere Ziel-Gruppe(n) werden, und wir mehr Fördermittel erhalten.

Wirkt-Treppe und I O O I

In einem ersten Schritt analysieren wir dazu, welche Tools es schon gibt, um Wirkung zu messen, und wie wir diese praktisch in unsere Arbeit integrieren können. Ist es die Phineo-Wirkt-Treppe oder das Modell Impact-Outcome-Output-Input (IOOI) von Bertelsmann, das wir zugrunde legen? Oder eine Kombination? Oder gibt es noch weitere Tools, die wir noch nicht kennen und die passen? All das finden wir im ersten Schritt des Projekts heraus und erstellen ein „Toolkit“ bzw. einen Werkzeug-Kasten zur Wirkungs-Messung.

Versuch macht kluch oder: Probieren geht über studieren

Diesen Werkzeug-Kasten probieren wir im zweiten Teil des Projekts an einem Kurs, Workshop oder anderem Angebot von nowa und BerufsWege aus (Welches Produkt wir nehmen, auch das entsteht im ersten Teil des Projekts.).

Gleichzeitig werben wir in den beiden Organisationen jeweils für das wirkungs-orientierte Arbeiten. So schaffen wir Akzeptanz und sensibilisieren für das Thema Wirkung in der Organisation.

Wirkungs-Messung praktisch angewandt

Aus den Erfahrungen, die wir beim Test machen, wollen wir einen praktischen Leitfaden erstellen. Dieser soll wie eine Checkliste auch anderen Organisationen und Social Business helfen, ihre Arbeit wirkungs-orientiert zu gestalten und leichter einen Wirkungs-Bericht zu erstellen.

Die Ergebnisse gibt es in ca. einem Jahr an dieser Stelle. Seien Sie gespannt!

Wenn Sie Fragen zu Wirkungs-Messung und Wirkungs-Orientierung haben, oder uns einen Tipp für unser Projekt geben wollen, melden Sie sich gern bei christine.gediga@berufswege-fuer-frauen.de. Wir freuen uns drauf!

Unsere erste Kleine Partnerschaft bei Ersamus+ ist abgeschlossen

Digital Guides für Golden Agers im ländlichen Raum

Die Projektpartner tauschen ihre Erfahrungen bei der Qualifizierung von Frauen in Stadt und Land aus und entwickeln gemeinsam einen Entwurf für ein Curriculum zur Qualifizierung von „Digital Guides for Golden Agers“, das an die Bedürfnisse der Bevölkerung in Österreich angepasst ist.

Ziel des Projektes ist es, eine Vorstellung zu erarbeiten, wie das Curriculum für die Qualifizierung von Digital Guides for Golden Agers angepasst werden muss, damit sie im ländlichen Raum um Graz, Österreich verwendet werden kann und eine Ableitung für ein Konzept für den Rücktransfer des angepassten Konzepts in ländliche Regionen nach Deutschland.

Wir wollen damit das Bewusstsein in der Bevölkerung und bei entsprechenden Trägern und Anbietern schaffen, dass die digitale Transformation nur bewältigt werden kann, wenn digitale Bereitschaft, Fähigkeiten und Kompetenzen erweitert werden, in der Stadt und auf dem Land, bei Frauen und Älteren.

Weiter Infos zum Projekt finden sich auf der EU-Seite des Projektes.

Ein Jahr lang tauschten wir uns mit der Bildungs-Einrichtung nowa aus Graz digital über Video-Konferenzen und analog in Echt in Graz, Wiesbaden und Passau aus. Was dabei herauskam und welche Abenteuer wir erlebt haben, lesen Sie in Digital Happiness goes Europe.

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein die Verfasser*innen; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

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